Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit


Unserer Gesellschaft sind in den vergangenen Jahrzehnten viele Rituale im Umgang mit Trauernden und der Einschätzung von Trauergefühlen verloren gegangen. Ursache dafür ist unter anderem die Individualisierung des Einzelnen. Rituale und Normen bedeuten für manche Menschen heute, sich begrenzt zu fühlen. In der Trauer keine „Grenzen“ zu haben bedeutet aber auch oft, keinen geschützten Raum zu besitzen. Die Schwierigkeit für das Individuum besteht nun darin, den eigenen Raum, den eigenen Weg mit seiner Trauer zu finden.

Daher wollen wir über die Trauer und ihre Bedeutung informieren und sprechen. Dazu bieten wir unter anderem

  • öffentliche Vorträge und Informationsveranstaltungen
  • Fortbildung für Menschen aus sozialen Einrichtungen wie Alteneinrichtungen, Krankenhäuser
  • Vorträge in Gruppen, Schulen, Vereinen oder Kirchengemeinden an.

Wir gestalten außerdem im Netzwerk mit Ärzten, Pflegediensten, Therapeuten und anderen Hilfsorganisationen öffentliche Veranstaltungen, Foren oder Podiumsdiskussionen rund um das Thema „Trauer“ mit.

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TrauerZentrum-Oberberg der Malteser
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