Nach dem Charity-Turnier des Golfclubs Gimborner Land wurden 13.500 Euro an die Johannes-Hospiz Oberberg Stiftung übergeben
Der Erfolg der Charity-Aktion des „Golfclubs Gimborner Land“ zugunsten der Johannes-Hospiz Oberberg Stiftung mit Sitz in Wiehl begeisterte Wiehls Bürgermeister Ulrich Stücker. „Das ist ein Hole in One!“, spielte er auf das seltene Ass beim Golfsport an, bei dem der Ball bereits beim ersten Schlag eingelocht wird. Die Freude über eine Spendensumme von 13.500 Euro teilte Michael Adomaitis von der Johannes-Hospiz Oberberg Stiftung: „Es berührt uns sehr, dass es sich der Golfclub seit vielen Jahre zur Herzenssache gemacht hat, die Dienste für trauernde und sterbende Menschen zu unterstützen.“
Zugunsten der Hospizstiftung waren am Sonntag, 23. August 2026, insgesamt 54 Golferinnen und Golfern zum Charity-Turnier auf dem Neun-Loch-Platz in Gummersbach-Berghausen angetreten. Zudem hatten die Verantwortlichen des Vereins bei Firmen in der Region um Spenden für die Stiftung gebeten. Gemeinsam mit den Teilnehmenden und ehrenamtlichen Helfenden trugen sie entscheidend zum Spendenergebnis bei.
Sportliche Leidenschaft gepaart mit Verbundenheit für die Region
„Das Turnier zeigt, dass der Golfclub Gimborner Land sportlich und gesellschaftlich fest in der Region verwurzelt ist. Mitglieder, Gäste und Freunde des Clubs kamen zusammen, um für den guten Zweck zu spielen. Dabei war die persönliche und familiäre Atmosphäre des Clublebens deutlich zu spüren“, betonte Christina Eggert, Präsidentin des Golfclubs Gimborner Land, bei der Spendenübergabe im Clubhaus in Berghausen. „Unser Club verbindet sportliche Leidenschaft mit Freundschaft, Gemeinschaft und einer engen Verbundenheit zum oberbergischen Land. Dass Mitglieder, Gäste, Sponsoren und Helfende gemeinsam eine solch großartige Spendensumme ermöglicht haben, macht uns sehr stolz“, erklärte Christina Eggert.
„Mit seinen jährlichen Benefiz-Aktionen hat der Golfclub insgesamt nun 59.500 Euro an die Hospizstiftung weitergegeben, dafür können wir nicht dankbar genug sein“, fasste Michael Adomaitis zusammen. Die Johannes-Hospiz Oberberg Stiftung unterstützt mit Spenden und Zustiftungen die stationären und ambulanten Angebote für trauernde und sterbende Menschen in der Region. „Zurzeit ist das unter anderem das Einrichten der Räume für die Hospiz- und Trauerdienste der Malteser mitten in Wiehl.“
Auf diese neuen Räume gegenüber dem Rathaus freut sich auch Wiehls Bürgermeister Ulrich Stücker: „Das Sterben und die Trauer müssen ein selbstverständlicher Teil mitten in unserer Gesellschaft sein.“ Dass der Tod immer weniger ein Tabu sei, dazu habe das Hospiz der Johanniter in Wiehl und das Trauerzentrum der Malteser in Wiehl bereits erheblich beigetragen
25.08.2026 - Gummersbach-Berghausen













