Gutes weitergeben, Bleibendes schaffen – mit Ihrer Zustiftung!

Ihr Engagement für den guten Zweck zahlt sich auch aus. Von Ihrer Zuwendung an die Johannes-Hospiz Oberberg Stiftung profitiert einerseits die Hospizarbeit in Wiehl und Oberberg. Von Ihrer Zuwendung profitieren andererseits aber auch Sie selbst – und zwar durch Minderung Ihrer Steuerlast.

Nach dem aktuellen Stiftungssteuerrecht (§ 10b, Abs. 1 S. 2 EStG) können bei…

  • … Zuwendungen zum Stiftungskapital innerhalb eines Zeitraums über zehn Jahre maximal eine Million Euro als Sonderausgaben steuerlich abgesetzt werden – zusätzlich zum allgemeinen Spendenabzug.
  • … Spenden an die Johannes-Hospiz Oberberg Stiftung Privatpersonen maximal 20 Prozent des Gesamtbetrags Ihrer Einkünfte bzw. Firmen 0,4 Prozent der gesamten Umsätze und der aufgewendeten Löhne und Gehälter steuermindernd als allgemeiner Spendenabzug geltend gemacht werden.

Der Staat unterstützt somit Ihre Zustiftung als "Sonderausgabe" und Ihre Spende durch den allgemeinen Spendenabzug. Auch bei testamentarischen Zuwendungen honorieren die Steuerbehörden Ihre Zuwendung: Auf ein Erbe oder ein Vermächtnis, das zugunsten der Johannes-Hospiz Oberberg Stiftung festgelegt wird, entfallen keine Erbschafts- oder Schenkungssteuern. Ihre Zustiftung als letzter Wille geht somit ungeschmälert in voller Höhe in das Stiftungskapital.

Wenn Sie selbst geerbt haben und als Erbe die Ihnen übergebenen Vermögenswerte ganz oder teilweise innerhalb von zwei Jahren nach Erbantritt in die Johannes-Hospiz Oberberg Stiftung überschreiben, können Sie sich die darauf angefallene Erbschaftssteuer erstatten lassen.

Zudem ist die Stiftung als anerkannte gemeinnützige Körperschaft berechtigt, Zuwendungsbescheinigungen auszustellen. Hier finden Sie den Körperschaftsfreistellungsbescheid.

Kontakt

Johannes-Hospiz Oberberg Stiftung
Michael Adomaitis
Telefon
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02262 3056107